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Betrüger geben sich als Zollverwaltung aus (20min Online)

http://qsense.ch/blog/betrueger-geben-sich-als-zollverwaltung-aus-20min-online

Mehrere Tausend Schweizer haben ein vermeintliches E-Mail von der Zollverwaltung erhalten. Dahinter stecken jedoch Internetbetrüger.

Das Angebot klingt verlockend. Ihr stehe eine Steuerrückerstattung von 418.17 Euro zu, schreibt die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) der Empfängerin in einem E-Mail. Um das Geld zu erhalten, wird sie auf einen Link zu einem entsprechenden Formular verwiesen. Bis der Betrag ankomme, dauere es zwei bis vier Werktage. 

Bei der in schlechtem Deutsch verfassten Nachricht handelt es sich jedoch keineswegs um ein offizielles Schreiben der Zollverwaltung (EZV). «Steuerrückerstattungen fallen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich», sagt Attila Lardori, Sprecher der Zollverwaltung. Hinter dem Absender stecken Betrüger. 

Die EZV warnt auf ihrer Website vor der Betrugsnachricht und empfiehlt, das E-Mail zu ignorieren oder zu löschen. Laut Lardori haben sich am Donnerstag rund 40 Empfänger mit Fragen zur Seriosität des Schreibens gemeldet. Pascal Lamia, Leiter der Melde- und Analysestelle Informationssicherung Melani, schätzt aber, dass die Nachricht in der Schweiz 10'000 bis 100'000 Empfänger erreicht hat. 

Betrüger ziehen hohe Beträge ab»

Wer auf die Masche hereinfällt, muss mit grossen Verlusten rechnen. Lamia spricht von typischem Kreditkarten-Phishing. Klicke man das Formular an, werde man aufgefordert, die Kreditkartennummer und das Passwort für die angebliche Geldüberweisung anzugeben. «Die Betrüger ziehen hohe Beträge von den Privatkonten ab», sagt Lamia. Das Geld würden sie im Internet für Luxusgüter wie Uhren und Fotokameras ausgeben und diese Artikel weiterverkaufen. 

Lamia berichtet, dass immer wieder Empfänger zu Opfern würden. «In der Regel erhalten wir fünf bis zehn Meldungen pro Tag.» Zudem gehe er von einer hohen Dunkelziffer aus. Die Täter zu fassen, gestaltet sich jedoch schwierig. «Sie verschleiern gezielt ihren Standort. Deshalb ist es in vielen Fällen fast unmöglich, die Täter zu identifizieren», sagt Fedpol-Sprecher Alexander Rechsteiner. 

Neue Täter sind in den Startlöchern

Es gibt aber Anzeichen, durch die sich die Betrüger verraten. Laut Lardori sind Nachrichten des Schweizer Zolls immer mit dem Absender «@ezv.admin.ch» versehen. Aber auch die Steuerbehörden schreiben die Empfänger nicht auf diese Art an. «Hat jemand zu viele Steuern bezahlt, wird er darüber brieflich informiert», sagt Lamia. Zudem würden offizielle Schreiben niemals Kreditkartennummern verlangen.

Der falschen Zollverwaltung ist das Handwerk bereits gelegt worden. «Wir haben die Provider informiert und den Server blockieren lassen», sagt Lamia. Doch die nächsten Übeltäter stehen schon in den Startlöchern. «Kurz vor Weihnachten nimmt die Zahl solcher E-Mails immer zu.» Die Täter glaubten, die kauffreudigen Menschen mit Geldversprechungen hinters Licht führen zu können. (Quelle - 20min Online)